Ein verschollener Kriegshort, die Mafia, eine dubiose Nazi-Organisation, ein uralter Fluch und geheime Gänge im Vatikan: Einmal mehr lassen zwei deutschsprachige Thriller-Autoren Autoren aufhorchen. Bereits vor Jahren hatten sie für Kontroversen in der Kunstszene gesorgt, als sie bewiesen, dass ihre vermeintlich fiktiven Enthüllungen über einen bis dato unbekannten Michelangelo-Entwurf zu weiten Teilen auf Tatsachen beruhen (»mysteries« Nr. 1/2015). Nun behaupten sie, dass sich der sagenumwobene »Rommel-Schatz« nicht auf Korsika sondern in Süditalien befinden soll. Fiktion oder Wahrheit? »mysteries« fühlte den beiden Schatzjägern auf den Zahn – mit brisantem Ergebnis. Mehr dazu lesen Sie in unserer neuen Heftausgabe Nr. 4/2018 – ab sofort auch an vielen Kiosken in D/CH/A erhältlich.