Nr. 5/2018 (89) Sept./Okt. 2018

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Beschreibung

Beschreibung

Vergessene Pforten der Unterwelt: Das Rätsel der Schweizer Erdställe

Flüchteten unsere Urahnen in grauer Vorzeit Hals über Kopf unter die Erde? Nicht nur Baden-Württemberg, Bayern oder die Steiermark wurden vor Jahrtausenden regelrecht »untertunnelt« – sondern auch die Schweiz. Wer die unzähligen unterirdischen Irrgärten wozu anlegte? Niemand weiss es. »mysteries« dokumentiert bislang unbekannte Stollenlabyrinthe im Land der Eidgenossen, die erst kürzlich erforscht wurden.

Unterwegs in der unterirdischen Welt unserer Urahnen

Rund um das Erdstall-artige Schweizer Bruderloch bei Schönholzerswilen im Thurgau sollen sich einst kleinwüchsige Wesen getummelt haben. Ein magischer Ort? Wer sich nach allerlei Irrungen und Wirrungen gebückt in den künstlichen Höhlenstollen vorwagt, kehrt beeindruckt, aber auch verwirrt zurück.

Insider brechen ihr Schweigen: »Märchenkönig Ludwig II. wurde ermordet!«

Was geschah in der Nacht auf den 13. Juni 1886 am Ufer des Starnberger Sees? Nur wenige historische Fragen bewegen Deutschland so sehr wie diese. Denn an diesem Datum starb König Ludwig von Bayern. Beging er Selbstmord und tötete dabei auch seinen Begleiter, wie es bis heute heisst? Oder wurde der Monarch auf der Flucht vielmehr Opfer eines preussischen Mordkomplotts? Ein Münchner Filmemacher wartet mit neuen Indizien dafür auf. Seine Zeugen berichten Irritierendes.

»Das sind eindeutig Schusslöcher, rief mein Vater seinerzeit entsetzt…«

Suizid oder Mord? Ein brisanter Dokumentarfilm von Klaus Bichlmeier präsentiert neue Indizien und Zeugenaussagen, welche die vermeintliche Verschwörungstheorie um König Ludwigs gewaltsames
Ableben wahrscheinlicher denn je erscheinen lassen. »mysteries« sprach mit dem mehrfach prämierten Ottobrunner Filmemacher über Mythos und Wahrheit.

Spuk auf Schloss Wildenstein?

Geht auf der Burg Wildenstein im schweizerischen Baselbiet manches nicht mit rechten Dingen zu? Treibt beim Örtchen Bubendorf der Geist der eitlen Kunigunde sein Unwesen, die sich dort im Mittelalter elend zu Tode gestürzt haben soll – und Autofahrer bis heute als »Weisse Frau« erschreckt? Und: Wieso werden journalistische Nachfragen in Sachen Spuk von den zuständigen Behörden und Schlossinhabern abgeblockt?

Jüdischer Spion: So kam er zu seinem deutschen Doktortitel

Wusste er als fallengelassener Geheimnisträger der CIA und des Mossad mehr als er verraten durfte? Noch immer ranken sich um den 2013 verstorbenen Oswald LeWinter verwirrende Geschichten. Eine weitere merkwürdige Episode aus dem Leben des umstrittenen US-Whistleblowers war selbst Insidern bislang unbekannt: die Absolvierung seiner Doktorarbeit an der Universität Tübingen. Und dies bei niemand anderem als dem reputierten Professor Dirk Revenstorf, wie dieser auf Anfrage bestätigt.

Unheimliche Begegnung im Lavendelfeld

Eine der rätselhaftesten UFO-Landungen der Neuzeit ereignete sich in der französischen Provence. Von der lokalen Gendarmerie dokumentierte Landespuren und Aussagen über zwei kleinwüchsige Wesen machten den Vorfall im Jahr 1965 weltweit bekannt. Höchste Zeit, im malerischen Örtchen Valensole vorbeizuschauen und die letzten lebenden Zeitzeugen nach über fünfzig Jahren zu interviewen. Ihre Aussagen werfen neue Fragen auf.

Phantome am Himmel: Das Mysterium der schwarzen Dreiecke

Tausende von Einträgen listet »Google« mittlerweile allein beim UFO-Suchbegriff »Flying Triangles« auf. Die meisten betreffen unerklärliche Sichtungen dreieckiger Phantom-Flugkörper ab den 1980er-Jahren. Was steckt dahinter? Ausserirdische? Besucher aus der Zukunft? Oder experimentieren die USA seit Jahrzehnten heimlich mit fremdartiger Technologie – auch über Deutschland?

»Blume des Lebens«: Weitere Ornamente in Ägypten entdeckt

Überraschende Entdeckung im Osireion von Abydos: Beim dortigen Sethos-Tempel sind nach Christi Geburt weitaus mehr rätselhafte »Blumen des Lebens« verewigt worden als bislang angenommen: Mindestens 30 Stück, viele vollendet, manche unvollendet. Dank behördlicher Sondererlaubnis konnte »mysteries« im Innern der Pharaonen-Stätte Ornamente aufspüren, die selbst Ägyptologen bislang unbekannt waren – und wohl schon bald nicht mehr zu sehen sein werden.

Auf zu neuen Ufern – mit dem Schilfboot

Experimental-Archäologe Dominique Görlitz aus Chemnitz will einmal mehr mit einem Schilfboot in See stechen – um nachzuweisen, dass die alten Völker fortschrittlicher waren als angenommen