Nr. 3/2017 (81) Mai/Juni 2017

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Beschreibung

Beschreibung

Die ersten Amerikaner waren Afrikaner!
Sorry, Mr. Trump!

Unsere Geschichtsbücher müssen endgültig umgeschrieben werden: Der amerikanische Doppelkontinent wurde neuesten wissenschaftlichen Datierungen zufolge nicht von Norden her über die Beringstrasse besiedelt – sondern bereits vor sagenhaften 30’000 Jahren, von Süden her. Und dies aller Wahrscheinlichkeit nach noch dazu vom afrikanischen Kontinent aus. Knochenfunde und faszinierende Felszeichnungen deuten in Brasilien auf eine vergessene Kultur hin, die konservative Forscher bislang sträflich unterschätzt haben.

Proteststurm wegen 9/11: TV-Skandal um Daniele Ganser
Wie das Schweizer Fernsehen Andersdenker diffamiert

494 Protestbriefe! Nie gingen beim öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehen mehr Zuschauer-Beanstandungen ein als im Frühjahr 2017. Grund: Die völlig verunglückte politische Diskussionssendung »Arena«, in welcher der zeitkritische Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser (44) mit unfairen Mitteln als »Verschwörungstheoretiker« an den Pranger gestellt wurde. Weshalb? Weil er Zweifel an der offiziellen US-Version der WTC-Attacken vom 11. September 2001 hegt und diese auch öffentlich kundtut – ohne Rücksicht auf gesellschaftliche oder wissenschaftliche Tabu-Themen.

Verwirrung um »Area 49«
HAARP-Anlage sendet wieder – unter neuem Namen

Zwei Jahre herrschte Funkstille. Nun ist HAARP samt seiner über 180 Superantennen wieder in Betrieb. Zum ersten Mal, seit die US Air Force die umstrittene Anlage an die University of Alaska Fairbanks übertragen hat, werden dort wieder Ionosphären-Experimente durchgeführt – unter dem bizarren Namen »Area 49«.

Der umstrittene Schatz von Aztlán
Relikte einer vergessenen Hochkultur?

Sensation oder Schwindel? Eifriger denn je werden im Internet bizarre Fundstücke aus Mexiko feilgeboten – verziert mit UFOs, Aliens oder Astronauten. Über 3000 Stücke sollen in ­lokalen Tunneln entdeckt worden sein. Uralte Relikte der allerersten Azteken, wie einheimische Bauern versichern? Oder der dreisteste Schwindel der Neuzeit, wie mexikanische Archäologen abwinken? Globetrotterin Gabriele Lukacs begab sich vor Ort auf Spurensuche – und bekam dabei exklusiv Relikte zu Gesicht, die kein westlicher Journalist bislang fotografieren durfte.

Neue Kontroverse um Sandoz-Katastrophe am Rhein
War alles ganz anders?

Je mehr Zeit vergeht, desto dubioser erscheint die verheerende Sandoz-Chemiekatastrophe vom 1. November 1986. Bereits vor Jahren wies »mysteries« auf ein mögliches Stasi-Komplott und Brandstiftung hin. Nun enthüllt die »Basler Zeitung« weitere Ungereimtheiten, welche die grösste Chemiekatastrophe aller Zeiten am Rhein in völlig neuem Licht erscheinen lassen. Doch der politische Aufschrei bleibt aus. Lapidare Antwort der Behörden: »Der Fall ist mittlerweile verjährt und für uns abgeschlossen.«

Zwiebel, Knoblauch und Dinkel …
… statt exotischen Superfoods

»Im Gegensatz zu anderen Regionen der Welt ist die europäische Heiltradition leider ein wenig verschüttet worden«, bedauert Tobias Niedenthal von der Forschergruppe Klostermedizin des Institutes für Geschichte der Medizin an der Universität Würzburg. Umso intensiver nimmt man sich dort der Identifizierung und wissenschaftlichen Analyse von Heilpflanzen in uralten Kräuterbüchern oder Rezepturen an, um das vergessene naturmedizinische Wissen unserer Vorfahren wieder nutzbar zu machen. Wenn es um unser Wohlbefinden geht, empfiehlt der bestens informierte Naturfreund denn auch lieber einheimische Heilgewächse wie Zwiebeln, Dinkel oder Knoblauch – statt umweltbelastenden, exotischen Superfood.

Die unheilige Heilige
Mutter Teresa und ihre dunkle Seite

Als »Engel der Armen« wurde Mutter Teresa (1910–1997) öffentlich verklärt und durch die Verleihung des Friedensnobelpreises weltberühmt. Im Schnelldurchgang sprach der Vatikan die indische Ordensschwester selig und kurz darauf heilig. Doch Agnes Gonxha Bojaxhiu, so ihr bürgerlicher Name, offenbarte zeitlebens auch dunkle Seiten. Statt Nächstenliebe übte sie Selbstkasteiung und verteufelte jegliche Form von Abtreibung. Der »Engel der Hölle« peitschte sich regelmässig aus, liess Sterbenskranke bewusst leiden – und auch die ihr anvertrauten Millionenspenden landeten keineswegs nur dort, wo sie dringend benötigt wurden. Nun packt eine ehemalige freiwillige Helferin aus. Mit bestürzenden Aussagen.

Trotz Falschmeldung: »Blume des Lebens« bleibt ein Mysterium
Das geometrische Rätsel von Abydos

Wer hat in grauer Vorzeit die mysteriösen »Lebensblumen« im ägyptischen Osireion von Abydos verewigt? Stammen die komplexen geometrischen Ornamente von den alten Griechen? Nein, behauptet ein deutscher Publizist und will die faszinierenden Darstellungen selbstherrlich als moderne Fälschung entzaubert haben. Leider fiel er dabei selber einem plumpen Schwindel zum Opfer, wie »mysteries« aufdeckt.

Zukunftsvisionen im Dschungel
Ayahuasca: Einer uralten Medizin auf der Spur

Öffnet ein uraltes Kultgebräu aus Südamerika die Pforten zu höherem Bewusstsein? Ayahuasca (»Liane der Geister«) wird in Südamerika von Indianerstämmen seit jeher zur Heilung eingesetzt. Als Hellsichtiger hat sich Martin Zoller kürzlich auf den Weg in den Dschungel gemacht, in Ecuador an der Grenze zu Kolumbien – um die Wirkungen von Ayahuasca im Rahmen einer schamanischen Zeremonie am eigenen Leib zu erforschen. Dabei wurde er intensiv mit seiner Vergangenheit und unserer Zukunft konfrontiert.

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