Nr. 2/2018 (86) März/April 2018

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Beschreibung

Beschreibung

Nach Museums-Raub von 2003: Antike »Batterie« von Bagdad gerettet!

Für immer zerstört oder lediglich verschollen? Rund 15 Jahre lang war der Verbleib des über 2000 Jahre alten mysteriösen Tongefässes unklar. Nach schier endloser Unsicherheit ist es nun endlich offiziell: Die geheimnisumwitterte »Batterie von Bagdad« hat die verheerenden Plünderungen im Irakischen Nationalmuseum heil überstanden, wie »mysteries« exklusiv bestätigt wurde. Und noch besser: Ab sofort wird das antike Hightech-Relikt trotz nach wie vor explosiver politischer Lage nun wieder in einer Glasvitrine ausgestellt.

Papst Franziskus und das Hostien-Wunder von Argentinien

Was tun, wenn sich eine katholische Hostie über Nacht in menschliches Fleisch »verwandelt«? Mit
diesem medizinischen und religiösen Mysterium sieht sich derzeit Papst Franziskus konfrontiert. Bereits 1996 hatte er – damals noch als Weihbischof – eine Untersuchung des Vorfalles  in Auftrag gegeben, über dessen Übernatürlichkeit es im Vatikan demnächst zu urteilen gilt.

Der fliegende Mönch

Er brachte selbst skeptische Kirchenfürsten ans Ende ihres Lateins: 1767 sprach der Vatikan den Franziskanermönch Josef von Copertino heilig, nachdem sich dieser vor aller Augen zeitlebens unzählige Male verzückt in die Luft erhoben hatte und dabei fast schon nebenbei weitere Wunder wirkte. Viele bekannte Zeitgenossen bezeugten seine »Himmelsfahrten« damals persönlich – unter ihnen auch Papst Urban VIII.

»P-26«-Skandal: Geheime Akten verschwunden

Der Wirbel um illegale Geheimarmeen in der Schweiz nimmt kein Ende: Brisante Akten zum Thema sind derzeit nicht mehr auffindbar, wie kürzlich überraschend publik wurde. Im Zentrum des Skandals: Die zivile Widerstandstruppe P-26 – von der Armee einst ohne rechtliche Grundlage aufgebaut und in den 1990er-Jahren von Parlamentariern enttarnt. Neuester Coup der gealterten Patrioten: Die mit Steuergeldern unterstützte Eröffnung eines geheimen Museums, das erst 2041 öffentlich zugänglich werden soll.

Historiker Titus Meier: »Auch ich konnte die verschwundenen Akten nicht einsehen«

Titus Meier (36) will es wissen: Nach etlichen Jahren hat er seine Doktorarbeit über die P-26 endlich abgeschlossen, unter Obhut des Militärhistorikers Rudolf Jaun – seines Zeichens ehemaliger »Leiter des Archivdienstes VBS und Armee an der Eidgenössischen Militärbibliothek«. Meiers Dissertation erscheint Ende Mai 2018 unter dem Titel »Widerstandsvorbereitungen für den Besetzungsfall«. »mysteries« befragte den Historiker über den aktuellen Skandal, über den er »aus Rücksicht auf die Universität« vorläufig nur zurückhaltend Auskunft geben darf und will – und vielleicht auch aus Rücksicht auf das umstrittene »Museum des Widerstandes«, das ihn gemäss dessen Initianten ebenfalls mit Informationen unterstützte.

Elon Musk: Wonach sucht der Tesla-Milliardär auf dem Mars?

Welches Geheimnis bergen die Mars-Monde Deimos und Phobos? Seit Jahrhunderten zermartern sich Gelehrte über die Trabanten den Kopf. Finden sich auf ihnen Spuren von Ausserirdischen? Auch Tesla-Boss Elon Musk fasziniert der Rote Planet und seine beiden Begleiter derart, dass er dafür sein Vermögen aufs Spiel setzt. Was hofft der Visionär dort oben zu finden?

Heilung durch Vibration: Können uns Katzen gesund schnurren?

Besitzen unsere Stubentiger die verblüffende Fähigkeit sich selbst zu heilen? Helfen ihre Schnurrlaute womöglich auch menschliche Gebrechen zu lindern? Ein von österreichischen Forschern entwickeltes Gerät weckt diesbezüglich Hoffnung. Seit einigen Jahren wird es unter der Bezeichnung »KST-2010« verkauft. Nur: Was bewirkt der kostspielige »Vibrator« in der Praxis tatsächlich? Und welche Erfahrungen haben Hausärzte damit gemacht?

Stammt dieses südafrikanische Relikt von einem Riesen?

Der wohl grösste menschliche Oberschenkelknochen aller Zeiten wurde im Süden Afrikas gefunden. Sein geschätztes Alter: rund 260’000 Jahre! Exklusiv präsentiert »mysteries« aktuelle Fotos des monströsen Relikts aus Namibia, das Evolutionsforschern Kopfzerbrechen bereitet – weil es sich wegen seiner anatomischen Anomalien keiner bislang bekannten Homo-Gattung zweifelsfrei zuordnen lässt.

Atatürks okkulter Gebetsteppich

Ein indischer Paravent im geschichtsträchtigen »Pera Palas«-Hotel von Istanbul lässt Türken bis heute andächtig staunen: Laut seinen Insignien scheint der Mustafa Kemal Atatürk von einem Maharadscha als Geschenk übergebene Teppich das Todesdatum des türkischen Staatsgründers bis auf die Minute genau vorweggenommen zu haben – und dies bereits zwölf Jahre vor dessen Ableben. War Atatürks früher Tod auf schicksalhafte Weise vorherbestimmt?

Mit harmonischen Klängen gegen Temposünder

Man sitzt im Auto – und fährt und fährt und fährt. Aus heiterem Himmel reisst einen plötzlich ein seltsam harmonischer Singsang aus den Gedanken. Was für hiesige Verkehrsteilnehmer kurios klingt, ist für manchen Japaner längst Alltag. Zur Verkehrserziehung und um Unfälle zu vermeiden, setzen die dortigen Behörden vermehrt auf so genannte Musical Roads – »Musik-Strassen«.

Lebenskraft dank Spiritualität

Als Teenager verstörte Angelika Meier ihre Eltern mit ihrer Yoga-Leidenschaft, frönte später vorübergehend dem Luxusleben – und kehrte schliesslich zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. »mysteries« traf eine gereifte Frau, die Erleuchtung suchte und Lebenskraft fand. Zum 30. Mal organisiert sie im Mai 2018 Zürichs grösste Bewusstseins-Messe.

Das Ungeheuer vom Urnersee

Trieb im Spätsommer 1976 tatsächlich eine Seeschlange im Vierwaldstättersee ihr Unwesen (Fotos oben)? Oder fiel die halbe Schweiz einer Halluzination zum Opfer, wie Skeptiker in der Folge feixten? Erfahren Sie, was im Internet selbst bei Wikipedia und Co. bis heute fehlerhaft kolportiert wird.

So skrupellos zog die NATO Russland über den Tisch

Kürzlich veröffentlichte US-Dokumente belegen, wie scheinheilig NATO-Spitzenpolitiker Russland im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung nach 1989 hintergangen haben: Entgegen heutiger Behauptungen stellten westliche Staatschefs Moskau damals sehr wohl in Aussicht, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen – allerdings nur im persönlichen Gespräch und nicht auf offiziellem Staatspapier, wie nun schwarz auf weiss nachgewiesen werden kann.