Autor: Eladawien

»Zwiebeln, Dinkel und Knoblauch statt exotischen Superfoods!«

»Im Gegensatz zu anderen Regionen der Welt ist die europäische Heiltradition leider ein wenig verschüttet worden«, bedauert Tobias Niedenthal von der Forschergruppe Klostermedizin an der Universität Würzburg. Umso intensiver nimmt man sich dort der Analyse von Heilpflanzen in uralten Kräuterbüchern oder Rezepturen an, um das vergessene Wissen unserer Vorfahren wieder nutzbar zu machen. Wenn es um unser persönliches Wohlbefinden geht …

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2017: Himmlisches Wunder oder höllisches Unglück?

Wovor wollte uns die Jungfrau Maria vor 100 Jahren warnen? Was ereignet sich 2017 in Fatima? Zählt Papst Franziskus zu den letzten Pontifexen der Geschichte? Oder lehrt uns die Vernunft doch noch eines Besseren? Glaubt man den vom Vatikan offiziell als Wunder beglaubigten Weissagungen von Schwester Lucia erwartet die katholische Kirche in naher Zukunft Erschütterndes. Neapels Katholiken jedenfalls befürchten das Schlimmste …

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Wieso bleibt der »Eurion-Code« ein Staatsgeheimnis?

Im Mai 2017 lancierte die Schweizer Nationalbank ihre neuen 20-Franken-Geldscheine. Vorne und hinten aus Baumwoll-Substrat gefertigt, im Innern mit Plastikfasern verstärkt. Ein Novum auf dem Finanzmarkt. Und so wurden der Bevölkerung »15 Sicherheitsmerkmale« eingehämmert, anhand derer echte von falschen Noten unterschieden werden können. Umso auffälliger, dass die »EURion-Konstellation« einmal mehr …

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Wann wird der liebe Gott zur lieben Gottheit umgetauft?

(von Luc Bürgin) Je politisch unkorrekter unsere Gesellschaft, desto politisch korrekter unsere Sprache. Die »Dritte Welt«? Existiert nicht mehr. Sie heisst nun »Globaler Süden«. »Riesen« oder »Liliputaner«? Darf man ebenfalls nicht mehr sagen. Ab sofort gibt es nur noch »grosswüchsige und kleinwüchsige Menschen«. »Behindertentransporte«? Aus ethischer Sicht ebenso anstössig, weil »Objekte transportiert, Menschen aber befördert werden«, wie uns die Nationale Armutskonferenz ermahnt. Aus »Obdachlosen« sollen künftig »Wohnungssuchende« werden, selbst wenn sie keine dauerhafte Bleibe wünschen. »Heiminsassen« wiederum heissen beschönigend längst »Heimbewohner«, ohne dass sie deswegen glücklicher sind. Und »Sinti oder Roma«? Die nennt man neuerdings – kein Witz –...

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Exklusiv-Meldung: Zweite Haarlocke von Friedrich Schiller in der Schweiz entdeckt!


Überraschungsfund in der Schweiz: Nach intensiven Recherchen konnte das Schweizer MYSTERIES-Magazin eine zweite, bislang verschollen geglaubte Haarlocke des deutschen Dichterfürsten in Privatbesitz ausfindig machen. Dies, nachdem deren erste Hälfte vor einem Jahr im Depot des Rätischen Museums dokumentiert werden konnte. Exklusivfotos finden Sie in unserer neuen Heftausgabe Nr. 6/2018 (Nov./Dez.), ab sofort lieferbar und ab dem 9. November auch an vielen grossen Kiosken in Deutschland, der Schweiz und Österreich erhältlich. Beide Haarsträhnen waren deutschen Schiller-Experten bislang völlig unbekannt. Möglicherweise könnten ihre DNA-Reste weitere Aufschlüsse über den bis heute umstrittenen Tod des begnadeten Poeten liefern. (www.mysteries-magazin.com/shop)

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