VERSCHWÖRUNGEN:

Unsere drittletzte Ausgabe: Jetzt zugreifen!

Heft Nr. 2/2019: Ab sofort an vielen Kiosken in D/CH/A erhältlich

Cheops-Pyramide: Geheime Eingangspforte entdeckt?

Still und heimlich haben Forscher weitere Hohlräume und Anomalien im Innern des Monuments vermessen. MYSTERIES verrät, was erst Ende 2019 publik werden soll!

Spuk im Weissen Haus

Wussten Sie, dass der amerikanische Präsident Abraham Lincoln Kontakte mit dem Jenseits pflegte und seine Ermordung erschreckend genau vorausahnte?

Rätselhafter Untersberg

Von Zwergen und Zeitanomalien im Alpenmassiv ist die Rede. Ebenso wie von einem magischen Schwert. Ein phänomenaler Kraftort? Oder sogar das Portal in eine andere Welt?

Unterirdische Tunnel und ein
bizarrer Katzenkopf

In einer ostdeutschen Kirche sollen Franziskaner-Mönche auf der Flucht einen funkelnden Schatz versteckt haben. Weist eine uralte Skulptur den Weg zu den Kostbarkeiten?

Sex and Crime im Vatikan! 

Wurden minderjährige Messdiener des Papstes im Kirchenstaat missbraucht und von der Mafia ermordet? Welche dunklen Mächte zwingen Franziskus zum Schweigen? 

Quiz-Beschiss bei »1 gegen 100« im Schweizer TV: SRF entschädigt Rentner – dank MYSTERIES


Nicht nur bei »Wer wird Millionär?« oder im »Dschungelcamp« wird getrickst, gepatzt und gelogen – sondern auch im öffentlich-rechtlichen Schweizer Fernsehen SRF (»1 gegen 100«). Eine offizielle Beschwerde von »mysteries«-Herausgeber Luc Bürgin wurde von den Verantwortlichen und SRF-Ombudsmann Roger Blum kürzlich vollumfänglich gutgeheissen. Mit welchen Folgen? Mehr dazu in unserer aktuellen Heftausgabe Nr. 2/2019 (März/April).

Adieu und auf Wiedersehen im Mai – oder irgendwo da draussen

Adieu und auf Wiedersehen im Mai – oder irgendwo da draussen

(von Luc Bürgin)

Ob Menschenaffen mit Schlips oder Affenmenschen mit Grips: Liebend gerne hätte ich an dieser Stelle wie gewohnt einmal mehr Haarsträubendes über den Homo sapiens zum Besten gegeben. Dennoch muss ich Sie diesbezüglich auf unsere kommende Heftausgabe vertrösten – da leider auch ich nicht jünger werde. Kurz: Nach über 16 Jahren Dauerrecherchen ohne jeglichen Urlaub sowie ein paar gesundheitlichen Ohrfeigen, habe ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, »mysteries« – und damit auch mir – ab Spätsommer 2019 eine längere Verschnaufpause zu verordnen.

Private Gründe, eine mittelfristig anstehende, komplizierte Schulteroperation, zunehmend weltfremdere Steuer- und Produktionskosten sowie meine strikte Weigerung, jeden x-beliebigen Stumpfsinn gegen Bezahlung zu veröffentlichen, wie es immer mehr Mainstream-Postillen tun, bewegen mich dazu, Altbewährtes loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen.

Will heissen: Nach unserer übernächsten Ausgabe Nr. 4/2019 (Juli/Aug.) – also in rund vier Monaten – legt »mysteries« in der jetzigen Form eine Auszeit ein, um danach in der einen oder anderen Variante vielleicht – vielleicht aber auch nicht – weitergeführt zu werden. Mit unseren kommenden Mai/Juni- und Juli/August-Heften erscheinen somit mit Sicherheit noch zwei Printausgaben unter meine Ägide, eine davon wohl als Sonderheft. Selbstverständlich findet Ihr uns bis dahin wie gewohnt weiterhin am Kiosk oder beim Zeitschriftenhändler Eures Vertrauens. Ebenso selbstverständlich werde ich meinen Griffel nicht für immer niederlegen! Kein persönlicher Abgesang also, sondern ein Versprechen für die Zukunft. Alles geht irgendwie weiter. In welcher neuen Form auch immer.

Was das für unsere Abonnenten bedeutet? Darüber werden wir jeden einzelnen von Euch in den kommenden Wochen und Monaten persönlich informieren. Bitte habt Verständnis, dass mein fleissiges, kleines Team bei aktuell knapp 15’000 Lesern persönliche Anfragen derzeit nur schriftlich beantworten kann. Gerne weise ich Interessierte zudem darauf hin, dass wir unsere Lager-Restbestände ab sofort massiv reduzieren. Nur noch kurze Zeit sind fast alle »mysteries«-Hefte ab und mit dem Jahrgang 2011 verfügbar und portofrei lieferbar (siehe unseren Heft-Shop).

Ab Spätherbst 2019 werde ich mich wohl vorübergehend im Internet einquartieren, um Euch von dort mit neuen Informationen aus der Welt des Geheimnisvollen zu versorgen. Ebenso wie ich mich ab sofort allerlei aufkeimenden Buchprojekten und weiteren publizistischen Herzensprojekten widmen möchte, von denen Ihr so bald wie möglich erfahren werdet. In diesem Sinne dürft Ihr Euch auf einen Phönix freuen, der sich in nicht allzu ferner Zukunft mit frisch gewetzten Krallen aus der Asche zu neuen Ufern aufschwingen wird – wie gewohnt mit frechem Schnabel!

Insofern kann ich mich nur wiederholen: Macht Euch bitte keine Sorgen um mich. Ich breche meine Zelte nicht ab – sondern ich breche noch in diesem Herbst auf, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Dorthin, wo Ihr mich künftig wieder finden werdet, sobald es die Spatzen von den Dächern pfeifen. Ich freue mich auf jedes Wiedersehen. Und ebenso darauf, schon bald wieder neue Pfeile zu spitzen – in der Hoffnung, der einen oder anderen Schnarchnase unserer Elite damit auch in Zukunft so geistreich wie möglich in den Allerwertesten zu pieksen.

Und das Allerwichtigste? Ohne Euch, liebe Leserinnen und Leser, wären die Früchte meiner Arbeit längst verkümmert. Insofern danke ich jedem von Euch vorab herzlich mit einer zarten Gedankenrose für Euer nimmermüdes Interesse, Eure langjährige, treue und grosszügige Unterstützung – und für Euer Verständnis. In diesem Sinne: Bis bald im Mai – und dann nochmals im Juli! Und vergesst bis dahin bitte nie: »Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, wird es Zeit, sich zu besinnen.« (Mark Twain, 1835–1910)

Luc Bürgin (Herausgeber)