***   "Lexikon der verbotenen Archäologie": Neues Buch von Luc Bürgin jetzt erhältlich!               Rund 200 Farbfotos dokumentieren das Unmögliche!   ***
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:: News Headlines
·16.05.2012
Polizeiliche UFO-Akten: Geheimarchiv in deutschem Militärstützpunkt?
·08.03.2012
Monströse Entdeckung: Gab es im alten Ägypten Riesen? (Exklusive Vorabmeldung)
·20.01.2012
Däniken-Fan Roland Emmerich: «Bald wird unser Wetter militärisch manipuliert!»
·15.11.2011
«Söhne Mannheims» klagen an: «Was unsere Politiker verbrechen, grenzt an Hochverrat!» (14. Nov. 2011)
·14.11.2011
2012: Is the governor of Tabasco (Mexico) aware of the new Maya prophecy of Tortuguero?
·13.10.2011
Billy Meiers Sohn spricht Klartext: «Lieber Vater, mir reichts!» (Son of Billy Meier speaks out: “Dear Father, I’ve had enough!”)
·16.05.2011
Breaking News: Zahi Hawass seeks secret chambers in the Pyramid of Cheops! (Free Press Release, May 2011)
·03.05.2011
Exklusivbestätigung gegenüber MYSTERIES vom 28. April 2011: «Bilderberger tagen in der Schweiz!»
·07.03.2011
Crystal skull by SS Chief Himmler discovered in Bavaria! (Original News Release from Luc Bürgin, Switzerland)
·12.01.2011
2012: Die neue Prophezeiung von Maya-Forscher Sven Gronemeyer – exklusiv in MYSTERIES!

Mehr News finden Sie in unserem News Archiv

:: Aktuelle Ausgabe

DIE UNHEIMLICHE MACHT DER SONNE: So beeinflusst der Zentralstern unsere Gesundheit und die Weltwirtschaft

Heft 3/2012 (Mai/Juni): Ab sofort am Kiosk erhältlich!

– Bringt uns die immer stärker brodelnde Sonne bald alle in Gefahr? Beeinflussen ihre pulsierenden Magnetfelder unserer Gesundheit? Droht gar ein neuer Supersturm, der selbst die Wirtschaft crashen lassen könnte?

– Turbo-Pflanzen dank Indio-Erde: Ein Superdünger lässt Pflanzen besser spriessen denn je – ohne chemische Zusätze. Erfunden haben ihn die alten Indios. Nun haben Forscher den vergessenen »Code« der Wundererde geknackt. Ein Traum für jeden Hobby-Gärtner!

– Verwirrung in den Amtsstuben: Wo landen Deutschlands polizeiliche UFO-Akten? MYSTERIES weiss es: Die Spur führt zu einem hochgeheimen militärischen Zentrum. Doch die Behörden mauern!

Ausserdem (u.a.):
- Die grössten Food-Mythen: Was Sie unbedingt wissen sollten
- Phänomenal: Hellseher findet vermisste Personen
- Verbotene Archäologie: Der Fluch des Attila

Diese und viele weitere Themen erwarten Sie in unserer neuen Ausgabe Nr. 3/2012 (Mai/Juni 2012).

AB SOFORT IST UNSER NEUES HEFT IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND DER SCHWEIZ AN VIELEN GROSSEN KIOSKEN ERHÄLTLICH SOWIE IM BAHNHOFSBUCHHANDEL. Greifen Sie zu - solange der Vorrat reicht!

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:: Editorial

Verschlumpfte Schlumpferei: So werden wir abgezockt (März)

Kürzlich hatte ich eine Begegnung der dritten Art. Einem Alien stand ich leider nicht gegenüber. Aber immerhin einem waschechten Schlumpf! «Lässt Du mich bitte mal vorbei? Ich muss nach Schlumpfhausen», wisperte der 10-Jährige im blauweissen ­Plüschanzug scheu, ehe er sich im Zug nach Köln zu den bunt kostümierten Karnevalisten durchzwängte. «Ich bin dreidimensional: Mich gibts wirklich!» stand auf seiner Zipfelkappe – in Anspielung auf den neuen Schlumpf-Kinofilm in 3D. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Auch auf dem politischen Parkett herrschte Karneval. Während Schlumpfine Angela den Hexenmeister Gargamel-Sarkozy einmal mehr kokett um den Finger wickelte, punkteten Opa-Schlumpf Helmut Schmidt und sein Brillen-Schlumpf-Schlaubi Steinbrück mit bissigen Büttenreden. Und Tollpatsch-Schlumpf Wulff? Der gab auf der grossen Bühne zum letzten Mal den präsidialen Obernarren und vollzog darauf seinen Abgang, während ihm das Volk freudig den Abschiedsmarsch blies.

Närrisch präsentierte sich derweil auch die Schweiz, wo Finanzministe­rin Eveline Widmer-Schlumpf – die Dame heisst wirklich so! – den USA seit Monaten die Füsse küsst, während die eidgenössische Grossbank UBS bis 2014 keine Steuern zahlen muss, obwohl sie trotz Finanzkrise längst wieder Milliardengewinne scheffelt. Grund: Die von der UBS verschuldeten Verluste waren trotz Staatshilfe derart horrend, dass sie von künftigen Einnahmen abgezogen werden dürfen. Wie bei jeder Kleinbäckerei. Mit dem Unterschied, dass diese ihre Brötchen auf eigenes Risiko backen muss. Ohne Staatshilfe. Ziemlich verschlumpft, oder?

Zurück zu den Schlümpfen in Deutschland, wo der Staat seine Bürger seit 1991 mit dem ursprünglich auf ein Jahr limitierten «Solidaritätszuschlag» schröpft – auch im Osten! Gedeckt werden sollten mit der Zusatzsteuer ursprünglich die Kosten der Wiedervereinigung sowie «Ausgaben für die Beteiligung am Golfkrieg und dessen Folgen». Saddam Hussein baumelt längst im Nirwana. Die neuen Bundesländer sind restauriert. Doch eingetrieben wird der Obolus weiterhin. Gipfel der Frechheit: Die ausdrücklich nicht zweckgebundenen «Soli»-Einnahmen werden mittlerweile für alle möglichen Budgetposten verprasst: Von Merkels staatlich renovierter Besen-Frisur über die Sanierung des eingestürzten griechischen Olymps bis zum «Ehrensold» für den unehrenhaft abgetretenen Bundespräsidenten (199’000 Euro pro Jahr).

Apropos: Wussten Sie, dass gemäss Online-Lexikon Wikipedia und deutscher Ab­gabenordnung (AO) als Steuer eine Leistung zur Erzielung von staatlichen Einnahmen «ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung» definiert wird? Steuern sind demnach wörtlich formuliert «eine öffentlich-rechtliche Abgabe, denen keine bestimmte staatliche Leistung gegenübersteht. Also keine Pflicht zur Gegenleistung und keine Zweckbindung...» Wie bitte? Wofür rackern, malochen und zahlen wir dann überhaupt?

Ein Blick in die Geschichtsbücher offenbart weitere Absurditäten: Wer kapiert schon, warum die 1902 von Kaiser Wilhelm II. eingeführte Schaumwein- und Sektsteuer noch heute gilt? Einst zum Aufbau der Kriegsflotte gedacht, wurde sie 1939 von Hitler zur Finanzierung der deutschen U-Boot-Flotte erneut eingeführt und nie mehr gestrichen. Über 400 Euro-Millionen pro Jahr sprudeln auf diese Weise dank all der knallenden Sektkorken mittlerweile in die deutsche Staatskasse. Prost!

Nicht zu vergessen die im 17. Jahrhundert eingeführte Kaffee-Steuer. Laut Lexikon ist ihr einziges Ziel «die Beschaffung von Einnahmen zur Finanzierung der Staatsausgaben». Warum nicht auch eine Tee-Steuer? Eine Schoko­la­den-Steuer? Eine Steuer auf Feuerwerkskörper? Vielleicht gar eine Sex-Steuer, um die Bevölkerungsexplosion einzudämmen? Oder gleich eine Luft-Steuer? Wann werden wir dafür blechen müssen, dass wir trotz unseres CO-2-Ausstosses weiterhin Sauerstoff atmen dürfen?

Und da gibts ja auch noch die Tabaksteuer. Bereits 2002 und 2003 wurde sie in Deutschland jeweils um 1 Cent pro Zigarette erhöht, um «mögliche kriegerische Einsätze der Bundeswehr und eine Verbesserung der inneren Sicherheit zu finanzieren», wie der damalige SPD-Finanz-Schlumpf Hans Eichel vorrechnete. Seither unterstützen deutsche Raucher mit jedem Glimm­stengel ungewollt militärische Einsätze und Spitzel-Tätigkeiten. Und noch viel mehr. Denn mittlerweile kassiert der deutsche Staat pro Zigarettenpäckchen bereits 73 bis 90 Prozent des Verkaufspreises. Sagenhafte 15 Milliarden Euro prasseln so jährlich in die Bundeskasse. Das entspricht rund der Hälfte des aktuellen deutschen Militärbudgets!

Welche schlumpfigen Schlumpfe­reien damit wohl verschlumpft werden?

Luc Bürgin (Herausgeber)

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